Hypnose ist ein Kommunikationsritual, das deine Gedanken, Emotionen, Körperreaktionen oder Sinneswahrnehmung gezielt verändert.
Natürlich funktioniert das umso besser, je mehr Kommunikationskanäle wir dazu nutzen können: Sprache, Blicke, Berührung … Aber auch geschriebener Text hat eine ganz eigene Faszination.
In Echtzeit-Chats starren wir oft ganz von selbst fokussiert und gespannt auf den Bildschirm, während eine kleine blinkende Notiz bekannt gibt, dass das Gegenüber gerade dabei ist, eine Antwort zu tippen.
Ein gutes Buch, in das du so vertieft bist, dass aus Buchstaben Stimmen und innere Bilder werden, die Emotionen wecken und dich mit den Helden der Geschichte mitfiebern lassen: Das ist sogar ein ganz häufig genanntes Beispiel für eine Alltagstrance.
Wenn in fesselnden Geschichten gezielt Suggestionen eingebracht werden – beispielsweise die moralischen Botschaften in traditionellen Kindermärchen – dann sind die Übergänge fließend zwischen Storytelling und Konversationshypnose.
Am Ende dieses Blog-Artikels gibt’s den Link zu meiner persönlichen Lieblings-Texthypnose auf Reddit, versteckt in einer spannenden Kurzgeschichte – aber zuerst lade ich dich direkt hier zu einem kleinen Experiment ein.
Texthypnose – funktioniert das wirklich? weiterlesen






